Restorative Praktiken
an Schulen

Restorative Praktiken im pädagogischen Kontexten - Workshop ca. 2,5 Stunden

Ein Weg für entspanntere Beziehungen, einfühlsamen Perspektivwechsel und mehr emotionale Sicherheit im Schulalltag.

In diesem Workshop geht es um den Ansatz der Restorativen Praktiken an Schulen (oder in anderen pädagogischen Kontexten), in dem der Fokus auf Beziehungsgestaltung und Verantwortungsübernahme für das eigene Verhalten liegt. Insbesondere dann, wenn andere Personen zu Schaden gekommen sind.

Der Ansatz basiert auf Wahrnehmung, Respekt und gegenseitiger Wertschätzung, gibt Raum für Gefühle (stärkt somit die Kompetenz im Umgang mit Gefühlen) und bildet eine Grundlage für ein gelingendes Lernen und Lehren an Schulen.

Der Workshop richtet sich an all diejenigen, die sich Inspiration zu einem beziehungs- und gemeinschaftsorientierten Umgang mit Kindern und Erwachsenen (z.B. Kolleg*innen, Eltern) wünschen, der gleichzeitig die Verantwortungsübernahme mit in den Blick nimmt. Also Menschen, die an Schulen, in Kitas, an Universitäten oder im Freizeitbereich arbeiten.

Konkret geht es darum, den Ansatz der Restorativen Praktiken kennen zu lernen – mit seinem zentralen Element der Kreisgespräche – hinzu schauen, wie unterschiedlich unser Umgang mit akademischen und “Verhaltens”-Fehlern ist sowie das social discipline window als Orientierung für unser Handeln kennen zu lernen. Der Schwerpunkt des Workshops liegt auf dem WARUM Restorative Praktiken anwenden sowie der proaktiven Anwendung. Ebenso können erste Ideen für das WIE, also die Anwendung selbiger mitgenommen werden.
 

WANN:  Mittwoch 16. Juni 2021, 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
WO: online per Zoom
KOSTEN: 38.- | für Studierende 25.-

ANMELDUNG: Bitte nutzen Sie folgendes E-Mail-Formular.

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HIER finden Sie einen Blog-Beitrag zu einem Workshop zu Restorativen Praktiken an Schulen bei den
8. Stuttgarter Tagen für Gewaltfreie Kommunikation
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