Institut für Restorative Praktiken

& Kooperationspartner*innen

Was uns verbindet ist die Überzeugung, dass ein anderes Miteinander möglich ist und Konflikte zum Leben gehören. Und uns darüber hinaus die Möglichkeit geben, uns und andere besser kennen zu lernen, wenn wir ihnen nicht ausweichen.

Judith Kohler, Restorative Justiz und Restorative Praktiken, Mediatorin

Judith Kohler

Geschäftsführung und Projektleitung Modellprojekt zu Restorativen Praktiken an Schulen

Collin Feuerstein

Teammitglied Modellprojekt zu Restorativen Praktiken an Schulen

Maj Vethacke

Teammitglied Modellprojekt zu Restorativen Praktiken an Schulen

Ivo Sodji

Teammitglied Modellprojekt zu Restorativen Praktiken an Schulen

Mehr über Judith

Studium der Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen an der Universität Bremen, dem Institut d’Etudes Politiques Lille (Frankreich) und der Universität Potsdam. Forschungs- und Arbeitsaufenthalte in den USA, Mittelamerika, Indien und der Demokratischen Republik Kongo.

Sie arbeitete bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH zu den Themen Mulit-Stakeholder-Dialoge, Management von Kooperationssystemen, Projekt- und Wissensmanagement.

Als ehrenamtliches Vorstandsmitlied bzw. -vorsitzende war sie acht Jahre ein einem entwicklungspolitischen Verein aktiv.

Seit 2006 beschäftigt sie sich mit der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Rosenberg. Freiberuflich arbeitete sie als Trainerin für soziales Lernen an einer Berliner Schule, ist systemische und gestaltorientierte Organisationsberaterin sowie Mediatorin. Ehrenamtlich engagiert sie sich beim Mediationsprojekt ZoffOff, der Berliner Schulinspektion und mehrere Jahre als Gesamtelternvertreterin.

Weiterbildungen:

  • Grund- und Aufbaukurse in Gewaltfreier Kommunikation (GFK) nach Rosenberg, u.a. bei Christian Peters
  • Intensivseminare zu Mediation | Wut, Schuld und Scham | Kraft und Verletzlichkeit bei Liv Larsson
  • Integrative Gruppenleitung bei Miki Kashtan
  • Systemische Gruppendynamik bei Fritz Simon und Rudi Wimmer
  • Mediationsausbildung bei Doris Klappenbach
  • Systemisch und gestaltorientierten Organisationsberaterin bei COMO Consult (u.a. bei Wolfgang Looss und Ellen Künzel)
  • Facilitation-Ausbildung – Gestaltung von Multistakeholder-Projekten und -dialogen beim Collective Leadership Institute
  • Restorativen Praktiken in Schulen (Belinda Hopkins, Restorative Now)
  • Thinking Circle (all in one spirit)

E-Mail: jkohler@irp-berlin.de

Mehr über Collin

Collin ist dem Modellprojekt zur Einführung Restorativer Praktiken an Schulen beigetreten, um die Bildungsarbeit methodisch zu unterstützen.

Er absolvierte ein Bachelorstudium in Soziologie und Jüdische Studien und anschließend ein Masterstudium in Soziologie an der Universität Potsdam.

Zwischen 2015 und 2021 war er wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl Methoden der empirischen Sozialforschung an der Universität Potsdam und war dort besonders an der Entwicklung eines Codebuchs, Methodenberichts sowie Datensatzes für ein DFG-Projekt beteiligt.

Im Wintersemester 2018/2019 war er Dozent am Lehrstuhl Allgemeine Soziologie an der Universität Potsdam. Zuvor war er Tutor zweier Seminare für die computergestützte Datenanalyse mit Stata (Wintersemester 2017/2018), ebenfalls an der Universität Potsdam. 

Weitere Zertifizierungen:

  • Interdisziplinäre Geschlechterstudien
  • Hebraicum

Weitere Tätigkeiten:

  • Praktikum bei den UNESCO-Projektschulen
  • Typesetter für Survey Research Methods
  • Redaktionsmitglied und Autor für das philosophisch-politische Magazin engagée (2016)

Mehr über Maj

Maj ist Teil des Modellprojektes zur Einführung Restorativer Praktiken an Schulen, weil sie an Lernorte mit mehr Mitgefühl, Gemeinschaftlichkeit und Selbstbestimmung glaubt.

Sie studierte Soziologie mit dem Schwerpunkten Ethnologie und Gender Studies an der Universität Leipzig und der Universidad de Granada (Spanien).

Neben dem Studium arbeitete sie in der politischen Bildung mit Kindern und Jugendlichen, vor allem zu den Themen Klima(un)gerechtigkeit, Postkolonialismus und Sexismus.

Nach dem Studium organisierte sie als Jugendbildungsreferentin einer Bildungsstätte Seminare für Jugendliche rund um Mediation, Umgang mit Konflikten und auch in der Erlebnispädagogik. 

Seit einigen Jahren beschäftigt sie sich mit der Gewaltfreien Kommunikation sowie der Gestaltung von beziehungs- und bedürfsnisorientierten Räumen. Die Wirkung von Kreisgesprächen kennt (und liebt) sie vor allem aus der Gestalttherapie.

Weiterbildungen:

  • Intensiv-Seminar GFK-Mediation, IRP
  • Gestalttherapie: Intensiv-Seminar (Held*innen-Reise) & Seminar Einführung in die Gestalttherapie
  • Qualifizierung zur Multiplikatorin des Globalen Lernens bei Engagement Global
  • Fortbildungsreihe des evangelischen Forums entwicklungspolitischer Freiwilligendienste (eFeF) / Themen: Klassismus, Critical Whiteness, Theaterpädagogik, Kritik am Globalen Lernen

Mehr über Ivo

Ivo Sodji ist dem Modellprojekt zur Einführung Restorativer Praktiken an Schulen beigetreten, weil er sich seit Jahren mit alternativen Schulkonzepten und der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Rosenberg beschäftigt. Für ihn kommen im Modellprojekt beide Stränge zusammen. 

Studiert(e) Grundschullehramt mit den Schwerpunkten Germanistik und Sportwissenschaften an der Universität Osnabrück.

Ist seit 2015 im erlebnispädagogischen Bereich tätig und hat schon an unterschiedlichen Schulen gearbeitet. Hat bei der Entstehung der Freien Montessori Schule Osnabrück mitgewirkt.

Beschäftigt sich seit 10 Jahren mit der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg, nahm an einem Intensivseminar teil und leitete auch selbst Seminare dazu. Auch mit der Restorative Justice befasst er sich und leitet Workshops dazu.

Weiterbildungen:

  • Konfliktverhalten in der Schule (Universität Osnabrück)
  • Intensiv-Seminar GFK-Mediation, IRP
  • Herzensbildung an der Grundschule, Nikola Adler
  • RASMUS Resilienztraining zur Stressbewältigung

Kooperationspartner*INNEN und KUND*INNEN

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit ...